Nach dem Checkin bei Bogstad Camping in Oslo um die Mittagszeit, haben wir die Autos entladen und sind gleich in die City gefahren. Zum Parken haben wir uns beim Restaurant Vega verabredet, dem Restaurant in dem ich Steffi den Heiratsantrag gemacht habe. Dennis & Co. wollten an diesem "magischen Ort" auch gerne essen gehen. Wir wussten, dass es Samstags geschlossen hat, haben aber so auf die aktuellen Öffnungszeiten für einen Besuch am Sonntag schauen können. Nachdem wir mit unserem Bus einen teuren Parkplatz für 120 NOK bis 19 Uhr gefunden haben, konnten Dennis und Björn einen kostenlosen eine Straße weiter ergattern. Der Verkehr und eine gesperrte Straße haben uns zudem gleich mal den Nerv geraubt. Willkommen in der Großstadt.
Als erstes sind wir dann die Haupteinkaufsstraße entlang geschlendert, wo gerade alles abgesperrt war für den Oslo Marathon. Nachdem wir uns bei Monki mit einem weiteren Kissen eingedeckt haben (nun haben wir 6 von 12), ging es zum königlichen Schloss. Hier konnten wir den Wachwechsel beobachten und durch den Königinnenpark schlendern. Danach sind wir weiter Richtung Hafen, wo wir uns Oslos von innen sehr schönes Rathaus angesehen haben und die Oper. Dann war es auch schon Zeit zum Auto zu gehen. Den Abend haben wir dann in einem indischen Restaurant ausklingen lassen.
Am Sonntag sind wir dann zum Holmenkollen hoch und haben uns die Skisprungschanze und das Skimuseum angesehen. Den dazugehörigen Shop konnten wir dann alle zusammen mit mehreren gefüllten Tüten verlassen. Ich habe mir z. B. eine Softshell-Jacke gegönnt.
Weiter ging es dann in den Vigelandspark mit seinen vielen nackten Figuren sowie ins Wikingerschiffmuseum. Danach haben wir den Tag im Restaurant Curry & Ketchup ausklingen lassen und doch nicht im Vega, bevor es wieder auf den Campingplatz ging. Das Curry & Ketchup ist ebenfalls ein Inder, aber deutlich günstiger und mir hat es dort auch besser geschmeckt. Der (vermutliche) Inhaber sprach sogar etwas Deutsch und hat Verwandtschaft in Kassel, die er in wenigen Tagen besucht, wie er sagte.
Auf dem Rückweg zum Campingplatz haben wir dann noch einen weiteren Abstecher zur beleuchteten Skisprungschanze gemacht und uns in ein paar Lightpaintings versucht, indem wir mit der iPhone-Taschenlampe unsere Namen usw. in die Luft geschrieben haben.
Am nächsten morgen klingelte der Wecker um halb 6, denn um kurz nach 6 startete unsere Fahrt zum Flughafen, wo wir Sandra und Christian zum Rückflug gebracht haben. Zu viert ging es dann weiter...
Blog von unserer Reise mit dem VW Bus durch Skandinavien 2012. Wir sind mit dem Bulli 4 Monate lang durch den hohen Norden gereist und haben dabei viel gesehen von Norwegen, Schweden und Finnland.
Montag, 24. September 2012
Gautefjell
Eine schöne Woche zu 6. im Ferienhaus in Gautefjell ist schon wieder vorüber.
Von unserem Ferienhaus hatten wir eine wunderbare Aussicht ins Tal auf einen See. Das Wetter war meist angenehm sonnig, so dass wir viel unternehmen konnten.
Wir haben die Küstenstädte Kragerø und Risør besucht und waren in Kristiansand. In Kristiansand waren wir natürlich shoppen und in einem sehr guten vegetarischen Restaurant.
Außerdem haben wir eine Wanderung auf den Gaustatoppen gemacht. Der Gaustatoppen ist Südnorwegens höchster Berg. Vom Gipfel konnten wir ca. 15% von Norwegen überblicken. Der Aufstieg bis zur Turisthytte kurz vor dem Gipfel war recht beschwerlich. Steffi und ich waren ja schon einmal dort oben und wussten daher was auf uns zu kommt. Der ein oder andere unserer Truppe hat jedoch ein wenig geächzt. Bis zur Berghütte haben wir es dann aber doch alle geschafft. Dennis und ich haben dann sogar noch den recht beschwerlichen Weg bis zum Gipfelkreuz gemeistert. Hierzu muss man schwindelfrei sein und alle vier Glieder einsetzen. Oben lag etwas Schnee und es waren um die Null Grad. Nach 6 Stunden (und somit zwei Stunden später als geplant) waren wir dann wieder am Auto und konnte die Heimfahrt antreten. Diese dauerte um die zweieinhalb Stunden. Auf dem Hinweg zum Gaustatoppen hatten wir uns noch Norwegens höchste Stabkirche in Heddal angesehen.
Neben weiteren Wanderungen haben wir die Woche viel DVDs geschaut, gekocht und gegessen, die Sauna ausprobiert und viel Spaß gehabt.
Das Ferienhaus hat allen gefallen und am Abreisetag hätten wir und auch gut vorstellen können noch eine weitere Woche dort zu bleiben. Doch Oslo erwartete uns schon.
Von unserem Ferienhaus hatten wir eine wunderbare Aussicht ins Tal auf einen See. Das Wetter war meist angenehm sonnig, so dass wir viel unternehmen konnten.
Wir haben die Küstenstädte Kragerø und Risør besucht und waren in Kristiansand. In Kristiansand waren wir natürlich shoppen und in einem sehr guten vegetarischen Restaurant.
Außerdem haben wir eine Wanderung auf den Gaustatoppen gemacht. Der Gaustatoppen ist Südnorwegens höchster Berg. Vom Gipfel konnten wir ca. 15% von Norwegen überblicken. Der Aufstieg bis zur Turisthytte kurz vor dem Gipfel war recht beschwerlich. Steffi und ich waren ja schon einmal dort oben und wussten daher was auf uns zu kommt. Der ein oder andere unserer Truppe hat jedoch ein wenig geächzt. Bis zur Berghütte haben wir es dann aber doch alle geschafft. Dennis und ich haben dann sogar noch den recht beschwerlichen Weg bis zum Gipfelkreuz gemeistert. Hierzu muss man schwindelfrei sein und alle vier Glieder einsetzen. Oben lag etwas Schnee und es waren um die Null Grad. Nach 6 Stunden (und somit zwei Stunden später als geplant) waren wir dann wieder am Auto und konnte die Heimfahrt antreten. Diese dauerte um die zweieinhalb Stunden. Auf dem Hinweg zum Gaustatoppen hatten wir uns noch Norwegens höchste Stabkirche in Heddal angesehen.
Neben weiteren Wanderungen haben wir die Woche viel DVDs geschaut, gekocht und gegessen, die Sauna ausprobiert und viel Spaß gehabt.
Das Ferienhaus hat allen gefallen und am Abreisetag hätten wir und auch gut vorstellen können noch eine weitere Woche dort zu bleiben. Doch Oslo erwartete uns schon.
Freitag, 14. September 2012
Unsere Ferienhauswoche
Montag war das erste Mal duschen angesagt. Die große Solarcampingdusche hier reicht für zwei Personen. Diese haben wir neben der Terrasse aufgehängt und geduscht. Funktionierte ganz gut und war recht erfrischend. ;)
Es schallt hier ganz schön, womit man Fama irritieren kann. Wenn man ihren Namen ruft, wird er als Echo von der anderen Seeseite wiedergegeben. Fama schaut dann immer irritiert in die Richtung. Wenn die zwei Hunde vom Nachbargrundstück bellen, hört es sich an, als wäre es ein ganzes Rudel.
Ansonsten waren wir Montag Eis und Kerzen im Joker in Vatnestrøm kaufen und haben einen Spaziergang zu Grabhügeln und an einen See nebendran gemacht, wo Fama ihre Schwimmstunde hatte. Danach haben wir lecker Kartoffel-Gemüse-Pfanne gemacht.
Dienstag haben wir nicht viel gemacht. Mit dem zweiten Boot sind wir kreuz und quer über den See gepaddelt. Zu essen gab es nochmal Kartoffel-Gemüse-Pfanne, denn das viele Zeug muss ja verbraucht werden.
Mittwoch hat Steffi morgens schöne Fotos mit Nebel am See gemacht, als ich noch geschlummert habe. Dann war mal wieder eine Duschaktion angesagt. Das Wasser war erst zu heiß, daher mussten wir warten, bis es abgekühlt war. Nach dem Duschen sind wir nach Kristiansand gefahren. Dort waren wir im Kunstmuseum und shoppen. Ich hab mir meine externe Festplatte gekauft und Steffi hat im Monki was schönes zum Anziehen gefunden. Danach haben wir uns ins MC Donalds gesetzt, wo man ja immer kostenlos ins Internet kann. Auf dem Rückweg haben wir am Tierpark gestoppt und konnten zwei Schiffe auf dem See im Tierpark beobachten. Eins sah nach Piratenschiff aus und die Passagiere haben sich gegenseitig mit Wasserbomben beworfen. Scheinbar hat das Piratenschiff die Schlacht gewonnen. Kurz vor unserem Ferienhaus haben wir dann einen Waldweg entdeckt, wo wir mit Fama spazieren gegangen sind. Als wir in unserer Hütte ankamen war es fast dunkel und wir haben den Abend am Kamin bei Kerzenschein ausklingen lassen.
Donnerstag haben wir größtenteils im Ferienhaus verbracht. Freitag sind wir zu einem Bauernhof in der Nähe gefahren. Als wir grad wieder fahren wollten, weil keiner da war, kam der Bauer gerade mit dem Auto angefahren. Er hat uns ein wenig (auf deutsch) über seinen Hof erzählt. Es gab eine sehr hübsche braune Kuh mit schwarzem Gesicht, die gestern ein Kalb zur Welt gebracht hat. Danach haben wir uns das am Hof gelegene Freilichtmuseum angesehen, welches geschlossen hatte, daher nur von außen. In der Nähe sind wir dann mit Fama spazieren gegangen. Zurück im Ferienhaus hieß es dann Sachen packen und sauber machen. Außerdem haben wir eine letzte Seewasserdusche genossen. Morgen früh müssen wir sehr früh raus um Sandra und Christian rechtzeitig vom Flughafen abzuholen.
Ansonsten hat Steffi die Woche über viel gemalt und wir haben viel gelesen. Ich hab dem Auto etwas Öl gegönnt und es umgebaut, damit wir auch wen drin mitnehmen können.
Es schallt hier ganz schön, womit man Fama irritieren kann. Wenn man ihren Namen ruft, wird er als Echo von der anderen Seeseite wiedergegeben. Fama schaut dann immer irritiert in die Richtung. Wenn die zwei Hunde vom Nachbargrundstück bellen, hört es sich an, als wäre es ein ganzes Rudel.
Ansonsten waren wir Montag Eis und Kerzen im Joker in Vatnestrøm kaufen und haben einen Spaziergang zu Grabhügeln und an einen See nebendran gemacht, wo Fama ihre Schwimmstunde hatte. Danach haben wir lecker Kartoffel-Gemüse-Pfanne gemacht.
Dienstag haben wir nicht viel gemacht. Mit dem zweiten Boot sind wir kreuz und quer über den See gepaddelt. Zu essen gab es nochmal Kartoffel-Gemüse-Pfanne, denn das viele Zeug muss ja verbraucht werden.
Mittwoch hat Steffi morgens schöne Fotos mit Nebel am See gemacht, als ich noch geschlummert habe. Dann war mal wieder eine Duschaktion angesagt. Das Wasser war erst zu heiß, daher mussten wir warten, bis es abgekühlt war. Nach dem Duschen sind wir nach Kristiansand gefahren. Dort waren wir im Kunstmuseum und shoppen. Ich hab mir meine externe Festplatte gekauft und Steffi hat im Monki was schönes zum Anziehen gefunden. Danach haben wir uns ins MC Donalds gesetzt, wo man ja immer kostenlos ins Internet kann. Auf dem Rückweg haben wir am Tierpark gestoppt und konnten zwei Schiffe auf dem See im Tierpark beobachten. Eins sah nach Piratenschiff aus und die Passagiere haben sich gegenseitig mit Wasserbomben beworfen. Scheinbar hat das Piratenschiff die Schlacht gewonnen. Kurz vor unserem Ferienhaus haben wir dann einen Waldweg entdeckt, wo wir mit Fama spazieren gegangen sind. Als wir in unserer Hütte ankamen war es fast dunkel und wir haben den Abend am Kamin bei Kerzenschein ausklingen lassen.
Donnerstag haben wir größtenteils im Ferienhaus verbracht. Freitag sind wir zu einem Bauernhof in der Nähe gefahren. Als wir grad wieder fahren wollten, weil keiner da war, kam der Bauer gerade mit dem Auto angefahren. Er hat uns ein wenig (auf deutsch) über seinen Hof erzählt. Es gab eine sehr hübsche braune Kuh mit schwarzem Gesicht, die gestern ein Kalb zur Welt gebracht hat. Danach haben wir uns das am Hof gelegene Freilichtmuseum angesehen, welches geschlossen hatte, daher nur von außen. In der Nähe sind wir dann mit Fama spazieren gegangen. Zurück im Ferienhaus hieß es dann Sachen packen und sauber machen. Außerdem haben wir eine letzte Seewasserdusche genossen. Morgen früh müssen wir sehr früh raus um Sandra und Christian rechtzeitig vom Flughafen abzuholen.
Ansonsten hat Steffi die Woche über viel gemalt und wir haben viel gelesen. Ich hab dem Auto etwas Öl gegönnt und es umgebaut, damit wir auch wen drin mitnehmen können.
Sonntag, 9. September 2012
Vatnestrøm
Am Samstag ging es zu unserem gebuchten Ferienhaus am See "Ogge" bei Vatnestrøm. Von Evje dauerte die Fahrt ca. 30 min dorthin. Vorher haben wir aber in Evje im Spar und Kiwi für die Woche im Ferienhaus eingekauft, denn dort in der Nähe gibt es nur einen kleinen teuren Joker Supermarkt.
Unser Haus ist recht groß und für bis zu 8 Personen ausgelegt. Es liegt direkt am See, so dass Fama den ganzen Tag am/im/beim Wasser sein kann. Die Terrasse ist fast so groß wie Wohn- und Esszimmer zusammen und bietet einen herrlichen Blick auf den See. Man kann die zwei Boote am Haus wochenweise mieten. Ein breites Ruderboot und ein kajakähnliches schmaleres Ruderboot. Wir haben die Boote nicht gemietet, aber die Besitzerin hat uns die Nutzung trotzdem erlaubt. :)
Das Haus ist mit 246 €/Woche sehr günstig, dafür ist es ein "zurück zur Natur"-Haus. Wir haben hier keinen Strom und kein fließend Wasser. Licht gibt es durch romantischen Kerzenschein, batteriebetriebene Lichtquellen und Petroleumlampen. Wasser gibt es 3m vom Haus entfernt aus dem See. Die meisten norwegischen Seen haben Trinkwasserqualität, so auch dieser. Sein "Geschäft" verrichtet man auf der biologischen Toilette, auch Plumpsklo genannt. Handyempfang ist hier auch nicht wirklich vorhanden. Wenn man das Handy aber ruhig auf die Terrasse legt, findet es irgendwann ein Netz. Zum Kochen gibt es einen Gasherd mit Backofen und auch ein Gaskühlschrank mit Gefrierfach ist vorhanden.
Nachdem wir alles ins Haus eingeräumt und eingerichtet haben, haben wir gleich mal eine kleine Bootsfahrt auf dem See gemacht. Fama mit an Bord, was sie etwas blöd fand. Als wir wieder näher ans Ufer kamen, sprang sie dann beherzt ins Wasser und schwomm an Land. Wir haben das breite und recht schwere Boot genommen, mit dem es nicht so gut voran ging. Nächstes Mal wollen wir das andere testen.
Zum Duschen gibt es eine große Solardusche. Die haben wir erstmal mit Wasser befüllt. Dann habe ich uns erstmal was gekocht. Es gab Grillkartoffeln mit Ei.
Bei einem Spaziergang mit Fama, wollte ein kleiner alter Rauhaardackel sie wohl fressen. Gut, dass Fama so gutmütig ist und erstmal nur blöd geguckt hat, als ihr der kleine Stresser ins Bein gebissen hat. Der (zum Glück) freundlich gesinnte Berner Sennenhund, der gleichzeitig auf Fama zugestürmt kam, machte mir im ersten Augenblick auch eher Sorgen. Aber er wollte Fama nur beschnuppern. Der kleine Stresser erschrak sich nach einem Brüll von mir und verschwand laut kläffend wieder. Als wir auf dem Rückweg wieder am Haus vorbei mussten, wollte der Rauhaardackel Fama hinterrücks wieder angreifen, besinnte sich aber dann doch noch plötzlich eines besseren.
Den Abend haben wir dann vorm Kamin ausklingen lassen, der erst nicht wirklich funktionieren wollte und uns das Wohnzimmer so vollgequalmt hat, dass schon der Rauchmelder Alarm schlug. Aber irgendwann lief er dann gut.
Unser Haus ist recht groß und für bis zu 8 Personen ausgelegt. Es liegt direkt am See, so dass Fama den ganzen Tag am/im/beim Wasser sein kann. Die Terrasse ist fast so groß wie Wohn- und Esszimmer zusammen und bietet einen herrlichen Blick auf den See. Man kann die zwei Boote am Haus wochenweise mieten. Ein breites Ruderboot und ein kajakähnliches schmaleres Ruderboot. Wir haben die Boote nicht gemietet, aber die Besitzerin hat uns die Nutzung trotzdem erlaubt. :)
Das Haus ist mit 246 €/Woche sehr günstig, dafür ist es ein "zurück zur Natur"-Haus. Wir haben hier keinen Strom und kein fließend Wasser. Licht gibt es durch romantischen Kerzenschein, batteriebetriebene Lichtquellen und Petroleumlampen. Wasser gibt es 3m vom Haus entfernt aus dem See. Die meisten norwegischen Seen haben Trinkwasserqualität, so auch dieser. Sein "Geschäft" verrichtet man auf der biologischen Toilette, auch Plumpsklo genannt. Handyempfang ist hier auch nicht wirklich vorhanden. Wenn man das Handy aber ruhig auf die Terrasse legt, findet es irgendwann ein Netz. Zum Kochen gibt es einen Gasherd mit Backofen und auch ein Gaskühlschrank mit Gefrierfach ist vorhanden.
Nachdem wir alles ins Haus eingeräumt und eingerichtet haben, haben wir gleich mal eine kleine Bootsfahrt auf dem See gemacht. Fama mit an Bord, was sie etwas blöd fand. Als wir wieder näher ans Ufer kamen, sprang sie dann beherzt ins Wasser und schwomm an Land. Wir haben das breite und recht schwere Boot genommen, mit dem es nicht so gut voran ging. Nächstes Mal wollen wir das andere testen.
Zum Duschen gibt es eine große Solardusche. Die haben wir erstmal mit Wasser befüllt. Dann habe ich uns erstmal was gekocht. Es gab Grillkartoffeln mit Ei.
Bei einem Spaziergang mit Fama, wollte ein kleiner alter Rauhaardackel sie wohl fressen. Gut, dass Fama so gutmütig ist und erstmal nur blöd geguckt hat, als ihr der kleine Stresser ins Bein gebissen hat. Der (zum Glück) freundlich gesinnte Berner Sennenhund, der gleichzeitig auf Fama zugestürmt kam, machte mir im ersten Augenblick auch eher Sorgen. Aber er wollte Fama nur beschnuppern. Der kleine Stresser erschrak sich nach einem Brüll von mir und verschwand laut kläffend wieder. Als wir auf dem Rückweg wieder am Haus vorbei mussten, wollte der Rauhaardackel Fama hinterrücks wieder angreifen, besinnte sich aber dann doch noch plötzlich eines besseren.
Den Abend haben wir dann vorm Kamin ausklingen lassen, der erst nicht wirklich funktionieren wollte und uns das Wohnzimmer so vollgequalmt hat, dass schon der Rauchmelder Alarm schlug. Aber irgendwann lief er dann gut.
Samstag, 8. September 2012
Evje die 2.
Donnerstag waren wir in der "City" und haben uns die Läden angesehen. In der "Databutikken" habe ich nach einer externen Festplatte geschaut. Meine, die ich mithabe, ist fast voll und die Festplatte des Laptops ebenso. Da kommt ganz schön was an Bilddaten zusammen in drei Monaten und ich habe es gern lieber nochmal extern gesichert. War mir dann aber doch zu wenig Auswahl und zu teuer dort.
Danach sind wir einkaufen und haben dann Kartoffeln mit Gemüse gekocht.
Freitag gab es Spinatsuppe (siehe Foto ;)). Ansonsten fand nicht viel statt. Ich hab den halben Tag verpennt, weil ich mich erst im Morgengrauen von meinem Laptop trennen konnte. ;)
Außerdem haben wir die Tage natürlich noch Norwegisch gelernt, gemalt, Wespen aus der Hütte gejagt, unsere norwegischen Sommerhits runtergeladen und unsere Mautrechnungen haben wir auch bezahlt. Fama war das ein oder andere mal im Fluss direkt vor unserer Hütte.
Am heutigen Samstag geht's in unser Ferienhaus. Die letzte Woche zu dritt.
Danach sind wir einkaufen und haben dann Kartoffeln mit Gemüse gekocht.
Freitag gab es Spinatsuppe (siehe Foto ;)). Ansonsten fand nicht viel statt. Ich hab den halben Tag verpennt, weil ich mich erst im Morgengrauen von meinem Laptop trennen konnte. ;)
Außerdem haben wir die Tage natürlich noch Norwegisch gelernt, gemalt, Wespen aus der Hütte gejagt, unsere norwegischen Sommerhits runtergeladen und unsere Mautrechnungen haben wir auch bezahlt. Fama war das ein oder andere mal im Fluss direkt vor unserer Hütte.
Am heutigen Samstag geht's in unser Ferienhaus. Die letzte Woche zu dritt.
Mittwoch, 5. September 2012
Neue Fotos online!
Da wir in unserer kleinen Hütte derzeit über WLAN verfügen, habe ich die Gelegenheit genutzt und wieder einige neue Fotos hochgeladen!
Alle Fotos könnt ihr euch auf der Karte ansehen: https://picasaweb.google.com/lh/albumMap?uname=100899129087606080401&aid=5691573000991538833#map
Alle Fotos könnt ihr euch auf der Karte ansehen: https://picasaweb.google.com/lh/albumMap?uname=100899129087606080401&aid=5691573000991538833#map
Dienstag, 4. September 2012
Evje
Montag sind wir nach Arendal gefahren, um mal wieder eine "richtige" Stadt und "Zivilisation" zu sehen. Dort waren wir dann in zwei Shoppingcentern. Neben DVDs haben wir noch Geschenke und Waschlappen gekauft. Die brauchen wir im Ferienhaus nächste Woche. Dieses haben wir uns übrigens am Montag auch angesehen. Schöne Lage direkt am See. Die Nacht haben wir in unserem VW Bus auf einem Campingplatz bei Evje verbracht.
Am Morgen, während Steffi duschen war, klopfte ein Mann auf einem Elektroroller sitzend an die Bustür. Wir hatten am Abend 20 NOK zu wenig in den Briefumschlag gesteckt. Während ich schlaftrunken nach Geld im Bus suchte, bellte Fama unaufhörlich und war nicht zu beruhigen, weder von mir, noch von dem Mann, der auf sie in norwegisch-deutsch einredete. Wär sie nicht in ihren Käfig, hätte sie ihn wahrscheinlich gefressen. ;) Danach war ich dann auch wach. ;)
Dienstag ging es dann 15km weiter bis nach Evje rein. Wohl unsere längste Tagesetappe. ;) Hier haben wir uns eine kleine niedliche Hütte mit Dusche und Toilette direkt am Fluss gemietet bei Odden Camping. Die Terrasse ist mindestens so groß wie die Hütte selbst. Aber alles drin, was man braucht.
Wir haben dann erstmal unsere Wäscheleine gespannt und die letzte (große) Waschaktion unserer Reise gemacht. Durch den Wind und die warme Sonne, trocknete alles recht schnell.
Außerdem sind wir zu dritt im Fluss gewesen. Das Wasser war gefühlt etwas kälter als am Meer bei Digermulen vor ein paar Wochen.
Mittwoch haben wir relaxt. Steffi hat gemalt, ich hab meine Fotos begutachtet, gegeotaggt, eine Auswahl getroffen und ins Netz gestellt und zudem ein bisschen Norwegisch gelernt.
Am Abend sind wir dann noch auf den Hausberg von Evje (Fennefossfjellet) gewandert, was ungefähr 1,5 Stunden hin und zurück gedauert hat.
Das Wetter war die Tage weiterhin sehr schön. Angenehm warmes T-Shirt-Wetter. Ab Mitte der Woche wurde es dann etwas kühler und für heute (Donnerstag) ist leichter Regen angesagt, von dem wir aber noch nix gesehen haben.
Wir haben heute unseren Aufenthalt hier bis Samstag verlängert. Dann gehts ins Ferienhaus direkt am See.
Am Morgen, während Steffi duschen war, klopfte ein Mann auf einem Elektroroller sitzend an die Bustür. Wir hatten am Abend 20 NOK zu wenig in den Briefumschlag gesteckt. Während ich schlaftrunken nach Geld im Bus suchte, bellte Fama unaufhörlich und war nicht zu beruhigen, weder von mir, noch von dem Mann, der auf sie in norwegisch-deutsch einredete. Wär sie nicht in ihren Käfig, hätte sie ihn wahrscheinlich gefressen. ;) Danach war ich dann auch wach. ;)
Dienstag ging es dann 15km weiter bis nach Evje rein. Wohl unsere längste Tagesetappe. ;) Hier haben wir uns eine kleine niedliche Hütte mit Dusche und Toilette direkt am Fluss gemietet bei Odden Camping. Die Terrasse ist mindestens so groß wie die Hütte selbst. Aber alles drin, was man braucht.
Wir haben dann erstmal unsere Wäscheleine gespannt und die letzte (große) Waschaktion unserer Reise gemacht. Durch den Wind und die warme Sonne, trocknete alles recht schnell.
Außerdem sind wir zu dritt im Fluss gewesen. Das Wasser war gefühlt etwas kälter als am Meer bei Digermulen vor ein paar Wochen.
Mittwoch haben wir relaxt. Steffi hat gemalt, ich hab meine Fotos begutachtet, gegeotaggt, eine Auswahl getroffen und ins Netz gestellt und zudem ein bisschen Norwegisch gelernt.
Am Abend sind wir dann noch auf den Hausberg von Evje (Fennefossfjellet) gewandert, was ungefähr 1,5 Stunden hin und zurück gedauert hat.
Das Wetter war die Tage weiterhin sehr schön. Angenehm warmes T-Shirt-Wetter. Ab Mitte der Woche wurde es dann etwas kühler und für heute (Donnerstag) ist leichter Regen angesagt, von dem wir aber noch nix gesehen haben.
Wir haben heute unseren Aufenthalt hier bis Samstag verlängert. Dann gehts ins Ferienhaus direkt am See.
Sonntag, 2. September 2012
Telemarksvegen
Samstag haben wir nach der Kjeragwanderung am Vortag relaxt. In Valle haben wir uns mit Grillfleisch und Einmalgrill eingedeckt und dieses vor der Hütte gegrillt. Ansonsten haben wir noch kurz die Kletterwand ausprobiert.
Sonntag mussten wir leider unsere schöne Hütte verlassen. Auf der 45 sind wir durch nette Landschaft mit vielen vielen Hütten gefahren. Da es Sonntag war, gab es "viel" Verkehr. Die Norweger fahren Freitags "på Hytte" (auf Hütte) und Sonntags geht's wieder zurück. Da die viele/die meisten Norweger neben einem Haus über eine Hütte verfügen, ist dementsprechend was los. In Dalen haben wir einen kleinen Stopp gemacht. Hier startet der Telemarkskanal auf dem Mann mit dem Schiff bis nach Skien fahren kann. Nachdem wir uns bei einem Imbiss ein Mittagessen gegönnt haben, ging es weiter Richtung Nissedal auf der 41, dem "Telemarksvegen". Hier in der Nähe ist das Ferienhaus, wo wir eine Woche mit Freunden verbringen werden. Dieses haben wir uns heute mal vorab von außen angesehen. Man hat eine tolle Aussicht von dort.
Danach haben wir auf dem Campingplatz in Treungen eingecheckt, wo wir heute die Nacht verbringen.
Inzwischen sind Mautrechnungen in der Heimat angekommen. Merkwürdigerweise insgesamt fünf Rechnungen über Kleckerbeträge, statt eine Gesamtrechnung, wie wir es gewohnt sind. Etwas umständlich.
Sonntag mussten wir leider unsere schöne Hütte verlassen. Auf der 45 sind wir durch nette Landschaft mit vielen vielen Hütten gefahren. Da es Sonntag war, gab es "viel" Verkehr. Die Norweger fahren Freitags "på Hytte" (auf Hütte) und Sonntags geht's wieder zurück. Da die viele/die meisten Norweger neben einem Haus über eine Hütte verfügen, ist dementsprechend was los. In Dalen haben wir einen kleinen Stopp gemacht. Hier startet der Telemarkskanal auf dem Mann mit dem Schiff bis nach Skien fahren kann. Nachdem wir uns bei einem Imbiss ein Mittagessen gegönnt haben, ging es weiter Richtung Nissedal auf der 41, dem "Telemarksvegen". Hier in der Nähe ist das Ferienhaus, wo wir eine Woche mit Freunden verbringen werden. Dieses haben wir uns heute mal vorab von außen angesehen. Man hat eine tolle Aussicht von dort.
Danach haben wir auf dem Campingplatz in Treungen eingecheckt, wo wir heute die Nacht verbringen.
Inzwischen sind Mautrechnungen in der Heimat angekommen. Merkwürdigerweise insgesamt fünf Rechnungen über Kleckerbeträge, statt eine Gesamtrechnung, wie wir es gewohnt sind. Etwas umständlich.
Freitag, 31. August 2012
Kjeragbolten
Donnerstag sind wir durch die Berge ins Setesdal an der 9 gefahren. Eigentlich hatten wir erst vor uns in Hovden eine Unterkunft zu suchen, damit wir dort auch ins Badeland können. Da aber für Freitag so gutes Wetter am Kjeragbolten vorhergesagt war, haben wir uns entschieden näher zum Øygardstøylen zu fahren, von wo die Wanderung zum Kjeragbolten beginnt. So sind wir auf der 9 weiter durch das Setesdal, wo wir jetzt schon 4 oder 5 mal in den Jahren gewesen sind. Irgendwie gefällt uns die Gegend hier sehr, insbesondere der Weg vom Setesdal nach Lysebotn ist sehr schön und es gibt den Kallefoss Hyttepark bei Valle, wo es uns damals sehr gut gefallen hat. Dort sind wir schlussendlich auch am Abend gelandet und haben uns kurzerhand entschieden drei Nächte zu bleiben. Von hier ist es zwar noch 1,5 Stunden zu unserer Wanderung, aber die schöne urige Hytte war diesmal frei, so dass wir uns diese gleich gekrallt haben. Der Platz ist unbemannt, dass heißt man sucht sich eine freie Hütte aus und wirft das Geld in einen Umschlag in eine Box. Abends kommt der Besitzer und man kann auch persönlich zahlen. Dies habe ich auch getan, denn scheinbar gibt es eine Kletterwand neuerdings in der großen Scheune und die wollen wir mal austesten. Dafür muss man aber einen Haftungsausschluss unterschreiben, bevor man gratis klettern darf. Der Besitzer war sehr nett und hat mir die Kletterwand gezeigt und alles erklärt. Er hatte einen jungen Hund dabei, der zwar noch nicht gut hörte, aber im Hundetraining ist und mich scheinbar sehr interessant fand. Hinter unserer Hütte grasen übrigens Hochlandrinder mit langen Hörnern und coolen "Frisuren". ;)
Am Freitag morgen sind sehr früh die Schafe von der anderen Straßenseite an unserer Hütte vorbei auf die Wiese dahinter umgezogen. Ich habe davon garnix mitbekommen, obwohl es ein lautes Gebimmel gewesen sein muss.
Um halb neun klingelte der Wecker, um halb zehn ging es los zum Øygardstøylen. Der Weg dorthin war voller Schafe und alle liefen sie auf oder an der Straße rum. Dieses Wochenende ist wohl Schafabtrieb und die tausenden Schafe werden zusammen getrieben. Am Øygardstøylen wurden wir auf dem Parkplatz auch erstmal von Schafen begrüßt. Zwei Autos weiter versuchte eins in ein Auto einzusteigen, wo die Beifahrertür offen stand. Es konnte aber noch rechtzeitig daran gehindert werden. Nachdem wir die 100 NOK Parkgebühr gelatzt haben, ging es los.
Die Wanderung ist recht anstrengend, besonders die Teile, wo man die Felsen hochkraxeln muss und sich dabei an Ketten hochziehen/festhalten kann. Man wird jedoch fündig einer fantastischen Aussicht auf den Lysefjord und die Berge entschädigt. Besonders bei so einem Königswetter, wie wir es heute hatten mit keinem Wölkchen am Himmel. Nach 2,5 Stunden hatten wir es geschafft und waren am bereits mit Menschen überlaufenem Ziel angekommen. Die "International Crowd" dort war echt interessant. So viele Nationen auf einem kleinen Fleck versammelt. Von der spanischen Familie mit kleinen Kindern (für die die Wanderung laut Infotafel am Startpunkt nicht geeignet ist und die daher entsprechend quengelig waren und die Kleinste musste die halbe Strecke getragen werden) über einen Rastazopf-Jamaikaner (der sich vor, während, bei der Wanderung die ein oder andere Zigarette [hoffentlich ohne zusätzliche Inhaltsstoffe] reinzog und sich fette Beats über seine großen Kopfhörer in die Ohren dröhnen lies), Afrikanern, Asiaten, Franzosen, Italienern, natürlich Deutschen bis hin zur norwegischen Mädel-Sport-oder-Tanz-Gruppe(?) und weiteren war alles dabei. Um auf das eigentliche Ziel zu kommen, dem 5 Kubikmeter großen Stein, der in einer Felsspalte eingeklemmt ist und so über dem Fjord "schwebt", musste man sich anstellen. Viele gingen 3,4,5 mal auf den Stein um sich mal im Trainingsanzug, mal halbnackt auf dem Stein ablichten zu lassen. Wir müssen so 1,5 Stunden dort gewesen sein und das Spektakel beobachtet haben. Wir habe natürlich auch Fotos auf dem Stein gemacht und an der Felskante zum Fjord. Dann ging es den gleichen Weg zurück.
Zurück am Parkplatz wurden wir wieder von den Schafen empfangen. Eines war sehr zutraulich und hat uns an der Hand geleckt und geschaut was wir so im Auto haben. Im Øygardstøylen hab ich mir dann noch ein Eis besorgt und dann ging es wieder auf den Weg zurück in die Hütte. Dort gab es mal wieder Nudeln und nun fallen wir müde ins Bett.
Am Freitag morgen sind sehr früh die Schafe von der anderen Straßenseite an unserer Hütte vorbei auf die Wiese dahinter umgezogen. Ich habe davon garnix mitbekommen, obwohl es ein lautes Gebimmel gewesen sein muss.
Um halb neun klingelte der Wecker, um halb zehn ging es los zum Øygardstøylen. Der Weg dorthin war voller Schafe und alle liefen sie auf oder an der Straße rum. Dieses Wochenende ist wohl Schafabtrieb und die tausenden Schafe werden zusammen getrieben. Am Øygardstøylen wurden wir auf dem Parkplatz auch erstmal von Schafen begrüßt. Zwei Autos weiter versuchte eins in ein Auto einzusteigen, wo die Beifahrertür offen stand. Es konnte aber noch rechtzeitig daran gehindert werden. Nachdem wir die 100 NOK Parkgebühr gelatzt haben, ging es los.
Die Wanderung ist recht anstrengend, besonders die Teile, wo man die Felsen hochkraxeln muss und sich dabei an Ketten hochziehen/festhalten kann. Man wird jedoch fündig einer fantastischen Aussicht auf den Lysefjord und die Berge entschädigt. Besonders bei so einem Königswetter, wie wir es heute hatten mit keinem Wölkchen am Himmel. Nach 2,5 Stunden hatten wir es geschafft und waren am bereits mit Menschen überlaufenem Ziel angekommen. Die "International Crowd" dort war echt interessant. So viele Nationen auf einem kleinen Fleck versammelt. Von der spanischen Familie mit kleinen Kindern (für die die Wanderung laut Infotafel am Startpunkt nicht geeignet ist und die daher entsprechend quengelig waren und die Kleinste musste die halbe Strecke getragen werden) über einen Rastazopf-Jamaikaner (der sich vor, während, bei der Wanderung die ein oder andere Zigarette [hoffentlich ohne zusätzliche Inhaltsstoffe] reinzog und sich fette Beats über seine großen Kopfhörer in die Ohren dröhnen lies), Afrikanern, Asiaten, Franzosen, Italienern, natürlich Deutschen bis hin zur norwegischen Mädel-Sport-oder-Tanz-Gruppe(?) und weiteren war alles dabei. Um auf das eigentliche Ziel zu kommen, dem 5 Kubikmeter großen Stein, der in einer Felsspalte eingeklemmt ist und so über dem Fjord "schwebt", musste man sich anstellen. Viele gingen 3,4,5 mal auf den Stein um sich mal im Trainingsanzug, mal halbnackt auf dem Stein ablichten zu lassen. Wir müssen so 1,5 Stunden dort gewesen sein und das Spektakel beobachtet haben. Wir habe natürlich auch Fotos auf dem Stein gemacht und an der Felskante zum Fjord. Dann ging es den gleichen Weg zurück.
Zurück am Parkplatz wurden wir wieder von den Schafen empfangen. Eines war sehr zutraulich und hat uns an der Hand geleckt und geschaut was wir so im Auto haben. Im Øygardstøylen hab ich mir dann noch ein Eis besorgt und dann ging es wieder auf den Weg zurück in die Hütte. Dort gab es mal wieder Nudeln und nun fallen wir müde ins Bett.
Donnerstag, 30. August 2012
Hardangervidda
In unserer schönen Hütte mit fließend Wasser, Toilette und Küche, haben wir Mittwoch einen relaxten Tag verbracht. Ich habe die Nacht in der Hütte kaum geschlafen und auch Steffi hatte einen unruhigen Schlaf. Lag nicht an unbequemen Betten, sondern vielleicht an der ungewohnten Umgebung. Nach drei Monaten im Multivan, ist man so einen "Luxus" ja garnicht mehr gewohnt. ;)
In einem der vorherigen Urlaube hier in Norwegen, hörten wir auf einem Campingplatz im Bad ein deutsches Paar sagen: "Das schöne an Norwegen ist doch, dass man mal von seinem Luxus runterkommt!". Es ist ja nicht so, dass man in Norwegen keinen Luxus(-Urlaub) haben könnte. Nein, ganz im Gegenteil, es gibt jede Menge teure Hotels und allerlei Möglichkeit einen teuren und luxuriösen Urlaub hier zu verbringen. Aber die schönste Art dieses Land zu bereisen ist eine andere. Die, die wir gewählt haben und die wohl die meisten Urlauber und auch norwegische Touristen selbst wählen. Daher passt die o. g. Aussage ganz gut und wird von uns immer wieder mal als "Running-Gag" in passenden Situationen eingeworfen. ;)
Passend zu diesem Spruch haben wir auch das Ferienhaus gebucht, für unsere letzte Woche zu dritt hier. Aber dazu mehr, wenn wir dort sind. ;)
Neben einem gemeinsamen Spaziergang in Gummistiefeln über matschige Wege, wo ich - nebenbei erwähnt - ausgerutscht bin und mich in den Dreck gesetzt habe, hat Steffi gemalt und ich Fotos bearbeitet. Leider konnte ich diese nicht hochladen, da das WLAN hier rumzickt. Bei der nächsten Gelegenheit werde ich dies aber tun und die treuen Leser hier mit neuem Bildmaterial versorgen. Ansonsten habe ich heute Derrick mit norwegischen Untertiteln geschaut. Kommt immer um 17 Uhr. Die Norweger stehen voll auf Derrick. Nicht schlecht für uns Deutsche zum Norwegisch lernen. Das habe ich übrigens auch mal getan mit unserer "Norwegisch aktiv" CD-Rom. Ansonsten gab es mal wieder Nudeln. ;)
Morgen gehts weiter südlich. Eigentlich wollten wir ja noch den Kjeragbolten besteigen, aber die Aussichten sind nicht so gut. Mal sehen. Ansonsten gehen wir ins Badeland in Hovden. :)
Langsam nähert sich das Ende unserer Reise. Wir freuen uns auf die letzten beiden Wochen mit unseren Freunden, aber momentan garnicht auf den Tag an dem wir wieder ins hektische, überbevölkerte Deutschland zurück müssen.
In einem der vorherigen Urlaube hier in Norwegen, hörten wir auf einem Campingplatz im Bad ein deutsches Paar sagen: "Das schöne an Norwegen ist doch, dass man mal von seinem Luxus runterkommt!". Es ist ja nicht so, dass man in Norwegen keinen Luxus(-Urlaub) haben könnte. Nein, ganz im Gegenteil, es gibt jede Menge teure Hotels und allerlei Möglichkeit einen teuren und luxuriösen Urlaub hier zu verbringen. Aber die schönste Art dieses Land zu bereisen ist eine andere. Die, die wir gewählt haben und die wohl die meisten Urlauber und auch norwegische Touristen selbst wählen. Daher passt die o. g. Aussage ganz gut und wird von uns immer wieder mal als "Running-Gag" in passenden Situationen eingeworfen. ;)
Passend zu diesem Spruch haben wir auch das Ferienhaus gebucht, für unsere letzte Woche zu dritt hier. Aber dazu mehr, wenn wir dort sind. ;)
Neben einem gemeinsamen Spaziergang in Gummistiefeln über matschige Wege, wo ich - nebenbei erwähnt - ausgerutscht bin und mich in den Dreck gesetzt habe, hat Steffi gemalt und ich Fotos bearbeitet. Leider konnte ich diese nicht hochladen, da das WLAN hier rumzickt. Bei der nächsten Gelegenheit werde ich dies aber tun und die treuen Leser hier mit neuem Bildmaterial versorgen. Ansonsten habe ich heute Derrick mit norwegischen Untertiteln geschaut. Kommt immer um 17 Uhr. Die Norweger stehen voll auf Derrick. Nicht schlecht für uns Deutsche zum Norwegisch lernen. Das habe ich übrigens auch mal getan mit unserer "Norwegisch aktiv" CD-Rom. Ansonsten gab es mal wieder Nudeln. ;)
Morgen gehts weiter südlich. Eigentlich wollten wir ja noch den Kjeragbolten besteigen, aber die Aussichten sind nicht so gut. Mal sehen. Ansonsten gehen wir ins Badeland in Hovden. :)
Langsam nähert sich das Ende unserer Reise. Wir freuen uns auf die letzten beiden Wochen mit unseren Freunden, aber momentan garnicht auf den Tag an dem wir wieder ins hektische, überbevölkerte Deutschland zurück müssen.
Montag, 27. August 2012
Aurlandsfjellet
Montag sind wir über das Aurlandsfjellet nach Aurland gefahren. Der Weg über das Fjell wird auch Snøvegen (Der Schneeweg) genannt. Schnee gab es zwar nicht mehr so viel, aber die Reste und die Höhe der Straßenbegrenzungsstangen lassen erahnen wieviel Schnee hier in den nächsten Monaten wieder liegen wird. Der Weg führt durch fantastische Landschaft und wir hatten einmaliges Wetter. Unterwegs gibt es auf der 48 km langen Strecke viele interessante Punkte und Rastplätze für eine kurze Pause oder einen Fotostopp. Der Snøvegen führt von Meeresniveau bis zu einer Höhe von 1309 m über dem Meer. Unsere Bremsen quittierten dies bei der Abfahrt am Ende mit Geqietsche. Vor zwei Jahren wollten wir schon einmal den Snøvegen fahren, da war er aber noch gesperrt. Damals sind wir die Alternative durch den Berg gefahren, der Aurlandstunnel (Lærdalstunnel), welcher mit 25 km Länge der längste Straßentunnel der Erde ist.
In Aurland angekommen, sind wir kurz durch den Ort und ein Geschäft geschlendert. Über ein WLAN habe ich dann ein Ferienhaus in Südnorwegen für die letzte Woche, bevor unsere Freunde kommen, gebucht. Danach ging es weiter auf der 50, wo wir erstmal vor einem Tunnel von einer Ampel mit 5minütiger Wartezeit gestoppt wurden, ehe wir den lichtarmen Tunnel mit einer 90 Grad-Kurve darin durchfahren durften. Auf der weiteren Strecke gab es noch den ein oder anderen Tunnel mit teilweise wenig bis gar kein Licht und das bei Längen von mehreren Kilometern. Auch die Fahrt auf der 50 hat uns sehr gefallen. Hier gab es sehr viele Schafe und drei davon schienen etwas lebensmüde, als sie sich entschlossen zwischen einem vor uns fahrenden Bus und uns die Straße zu überqueren. Ich hatte Mühe noch rechtzeitig abzubremsen, aber es ist glücklicherweise keiner zu Schaden gekommen.
Nach einem Tag mit Strahlendem Sonnenschein kamen wir dann schlussendlich bei Borklund Camping an, wo wir uns entschlossen die Nacht zu bleiben und mal wieder Wäsche zu waschen. Auf dem Platz wimmelte es von Holländern. Außerdem konnten wir ein riesiges Wohnmobil bestaunen. Keine Ahnung wie lang es war und wie es dahin gekommen ist, aber es war sehr groß, bestimmt sehr teuer und sogar seitlich ausfahrbar. Wir kamen uns mit unserem VW Bus sehr mickrig vor. Der Campingplatz ist allerdings zu empfehlen. Ein kleiner Platz mit guter Ausstattung.
Dienstag ging es dann weiter über die Hardangervidda, die größte Hochebene Europas. Leider schüttete es aus Kübeln, aber in einem vorherigen Urlaub konnten wir hier schon Sonnenschein erleben. Gegen Ende des Fjells haben wir uns eine Hütte bei Liseth Hytter og Pensjonat gegönnt, in der wir nun zwei Tage bleiben. Es ist schön mal soviel Platz zu haben und sich hinsetzen zu können bzw. etwas bewegen. ;)
In Aurland angekommen, sind wir kurz durch den Ort und ein Geschäft geschlendert. Über ein WLAN habe ich dann ein Ferienhaus in Südnorwegen für die letzte Woche, bevor unsere Freunde kommen, gebucht. Danach ging es weiter auf der 50, wo wir erstmal vor einem Tunnel von einer Ampel mit 5minütiger Wartezeit gestoppt wurden, ehe wir den lichtarmen Tunnel mit einer 90 Grad-Kurve darin durchfahren durften. Auf der weiteren Strecke gab es noch den ein oder anderen Tunnel mit teilweise wenig bis gar kein Licht und das bei Längen von mehreren Kilometern. Auch die Fahrt auf der 50 hat uns sehr gefallen. Hier gab es sehr viele Schafe und drei davon schienen etwas lebensmüde, als sie sich entschlossen zwischen einem vor uns fahrenden Bus und uns die Straße zu überqueren. Ich hatte Mühe noch rechtzeitig abzubremsen, aber es ist glücklicherweise keiner zu Schaden gekommen.
Nach einem Tag mit Strahlendem Sonnenschein kamen wir dann schlussendlich bei Borklund Camping an, wo wir uns entschlossen die Nacht zu bleiben und mal wieder Wäsche zu waschen. Auf dem Platz wimmelte es von Holländern. Außerdem konnten wir ein riesiges Wohnmobil bestaunen. Keine Ahnung wie lang es war und wie es dahin gekommen ist, aber es war sehr groß, bestimmt sehr teuer und sogar seitlich ausfahrbar. Wir kamen uns mit unserem VW Bus sehr mickrig vor. Der Campingplatz ist allerdings zu empfehlen. Ein kleiner Platz mit guter Ausstattung.
Dienstag ging es dann weiter über die Hardangervidda, die größte Hochebene Europas. Leider schüttete es aus Kübeln, aber in einem vorherigen Urlaub konnten wir hier schon Sonnenschein erleben. Gegen Ende des Fjells haben wir uns eine Hütte bei Liseth Hytter og Pensjonat gegönnt, in der wir nun zwei Tage bleiben. Es ist schön mal soviel Platz zu haben und sich hinsetzen zu können bzw. etwas bewegen. ;)
Sonntag, 26. August 2012
Von Rondane bis Lærdal
Nun sind wir entgegen unserer Planung nicht durch das Grimsdal gefahren, da das Wetter nicht so pralle war und an der Mautstation nur mit Kreditkarte gezahlt werden kann. Wir sind stattdessen eine längere Autotour gefahren auf Strecken, die wir gerne noch fahren wollten. So sind wir erstmal nach Lom gedüst, wo wir ja schon waren als wir uns am Galdhøppigen versucht hatten. Dort waren wir noch einmal in der tollen Bäckerei und haben uns wieder leckeren Gulrotkake gekauft. Nachdem wir diesen im Auto verspeist haben, ging es weiter über das Sognefjell. Hier lag teilweise immer noch Schnee. Vom Sognefjell sind wir auf den Mautweg "Tindevegen" abgebogen. Am Anfang der Straße gibt es keine Information, was der Spaß denn kosten soll, aber man erfährt auf einem großen Schild, dass man nur mit Kreditkarte zahlen kann. 1 km vor der Mautstation auf der Hälfte des Weges, ist dann zu lesen das es 70 NOK kostet. Über den Pass begleiten einen auch drei Hochspannungsleitungen. Bei der Abfahrt runter ins Tal fingen unsere Bremsen an zu quietschen... sind wohl heiß gelaufen. ;)
Auf der tunnelreichen 53 sind wir dann noch bis Lærdal weiter, wo wir auf den Campingplatz übernachtet haben.
Auf der tunnelreichen 53 sind wir dann noch bis Lærdal weiter, wo wir auf den Campingplatz übernachtet haben.
Samstag, 25. August 2012
Moschusochsensafari
Pünktlich um halb 9 sind wir und das Wohnmobil der deutschen Familie, die mit uns die Moschusochsentour gebucht hat, vom Campingplatz gestartet. Als wir wie verabredet in Hjerkinn am Bahnhof ankamen, kam auch schon unser Guide und begrîlüßte uns und ging mit uns erst einmal in den Bahnhofswarteraum. Dort hat er uns erstmal ein paar Dinge über Moschustiere (wie er sie nannte ;)) erzählt. 60 km/h können die bis zu 500 kg schweren Kolosse schnell werden. Und sie stammen von den Schafen ab. Das Fell ist sehr leicht, weich und warm. Im Dovrefjell Nationalpark leben ungefähr 350 Exemplare. Ursprünglich wurden 12 kleine Moschusochsen von Grönland dort angesiedelt.
Danach ging es mit dem Auto zum Startpunk unserer Wanderung zu den Moschustieren. Unterwegs mussten wir mehrere Bäche überqueren. Es ging ausschließlich über flaches Terrain. Nach ca. 9 km haben wir sie dann endlich gesichtet: Eine kleine Gruppe von vier Teenager-Moschusochsen. In ungefähr 200m Abstand (näher sollte man den Tieren nicht auf die Pelle rücken) haben wir sie dann beobachtet und Brotzeit gemacht. Leider etwas weit weg für mein Objektiv um schöne bildausfüllende Fotos zu machen. In etwas weiterer Entfernung haben wir an einer Hütte dann noch einen älteren Moschusochsen gesehen.
Nach einiger Zeit ging es dann wieder zurück zum Parkplatz, so dass wir ca. 18-20 km gewandert sind. Im März/April kann man mit etwas Glück die Tiere schon in der Nähe der E6 sehen und sich so einen langen Marsch ersparen.
Das Wetter war mal wieder besser als erwartet. Nach der Wanderung wollten wir uns noch Moschusochsenbratwurst besorgen in der nahen Kongvold Fjellstue. Leider gab es aber dieses Jahr keine mehr, alles verkauft. Da die Tiere nicht gejagt werden, gibt es diese auch nur, wenn z. B. ein verletztes Tier getötet werden musste.
Also fuhren wir weiter Richtung Folldal, wo wir einkauften und auf den Turistveg Rondane (den wir vor Drei Jahren sowie letztes Jahr schon gefahren sind) abbogen. Hier sind wir jetzt bei Skogli Camping untergekommen und haben ums das erste Mal Kartoffel-Gemüse-Pfanne zubereitet. Inzwischen hat etwas Regen eingesetzt, aber morgen Mittag, wenn wir ins Grimsdal fahren wollen, soll es gut sein.
Danach ging es mit dem Auto zum Startpunk unserer Wanderung zu den Moschustieren. Unterwegs mussten wir mehrere Bäche überqueren. Es ging ausschließlich über flaches Terrain. Nach ca. 9 km haben wir sie dann endlich gesichtet: Eine kleine Gruppe von vier Teenager-Moschusochsen. In ungefähr 200m Abstand (näher sollte man den Tieren nicht auf die Pelle rücken) haben wir sie dann beobachtet und Brotzeit gemacht. Leider etwas weit weg für mein Objektiv um schöne bildausfüllende Fotos zu machen. In etwas weiterer Entfernung haben wir an einer Hütte dann noch einen älteren Moschusochsen gesehen.
Nach einiger Zeit ging es dann wieder zurück zum Parkplatz, so dass wir ca. 18-20 km gewandert sind. Im März/April kann man mit etwas Glück die Tiere schon in der Nähe der E6 sehen und sich so einen langen Marsch ersparen.
Das Wetter war mal wieder besser als erwartet. Nach der Wanderung wollten wir uns noch Moschusochsenbratwurst besorgen in der nahen Kongvold Fjellstue. Leider gab es aber dieses Jahr keine mehr, alles verkauft. Da die Tiere nicht gejagt werden, gibt es diese auch nur, wenn z. B. ein verletztes Tier getötet werden musste.
Also fuhren wir weiter Richtung Folldal, wo wir einkauften und auf den Turistveg Rondane (den wir vor Drei Jahren sowie letztes Jahr schon gefahren sind) abbogen. Hier sind wir jetzt bei Skogli Camping untergekommen und haben ums das erste Mal Kartoffel-Gemüse-Pfanne zubereitet. Inzwischen hat etwas Regen eingesetzt, aber morgen Mittag, wenn wir ins Grimsdal fahren wollen, soll es gut sein.
Freitag, 24. August 2012
Snøhetta viewpoint & Geitberget
Donnerstag sind wir weiter (natürlich auf der E6) Richtung Süden. Vorbei an all den Orten und Campingplätzen, die wir inzwischen schon mehrmals gesehen haben. In Berkåk, in der Nähe von Halland Camping, wo wir die Woche mit meinen Eltern waren, habe ich mir dann ein "Route E6" T-Shirt gekauft. Damit hatte ich schon damals geliebäugelt, aber da die noch vorhandenen Größen zu klein aussahen, habe ich es nicht gekauft. Das Shirt haben wir dann nochmal irgendwo auf unserer Reise gesehen, aber wieder nur zu klein. Nun gab es zwar immernoch keine neuen Größen vorrätig, aber ich habe es mir trotzdem gekauft. Und es passt einigermaßen. Auf dem weiteren Weg sind wir dann noch am "Lapp-Camp" an der E6 vorbeigekommen, wo es Souvenirs gibt und ein einsames Rentier die Leute angebunden begrüßt. Am Ende des Tages sind wir bei Fjellsyn Camping untergekommen, in der Nähe der Nationalparks Dovrefjell und Rondane. Hier sind wir dann nach einem Abendspaziergang und Nudeln mit Soße eingeschlafen.
Heute wollten wir ggf. Reiten bei einem der beiden nahegelegenen Reitcenter und eine Galerie besuchen. Die Galerie hatte zu. Das eine Reitcenter war ausgebucht das ganze Wochenende und das andere recht teuer und nur ein Tagesritt möglich, wo wir Fama hätten solange allein lassen müssen.
Da wir auch noch mit einer Moschusochsensafari geliebäugelt haben morgen, sind wir heute erstmal wandern gegangen im Dovrefjell. Zuerst sind wir zum Snøhetta Viewpoint gewandert. Ein schön gestalteter Aussichtspunkt auf den Snøhetta, einer der höchsten Berge in Norwegen. Im Aussichtspunkt kann man bei Kaminfeuer durch die Panoramascheibe die tolle Aussicht genießen. Danach haben wir noch die restlichen Meter zum Berggipfel hinter uns gebracht und sind von dort auf einen weiteren Berg, den Geitberget, gewandert. Auf dem Rückweg zum Parkplatz hat Fama noch ihren Wasserspaß an einem See bekommen. Das Wetter war heute echt super zum wandern und viel besser, als wie es erwartet haben.
Nach dem Wandern ging es zu Magalaupet Camping. Ein Campingplatz, der von einer deutschen Auswandererin und ihren Mann betrieben wird. Die Preise sind hier vergleichsweise sehr günstig. Außerdem bietet der Campingplatzbesitzer Moschusochsensafaris an. Diese haben wir nach dem Abendessen auch gleich für morgen gebucht. Er hat uns dann zur Einstimmung schon mal Bilder gezeigt und Fell der Moschusochsen. Ein Kilo kostet übrigens um die 3000 Dollar (zumindest in Kanada, wo es Leute gibt, die sich trauen die Tiere zu enthaaren ;)).
Jetzt setzt hier grad der Regen ein und wir hoffen der hat sich bis morgen früh wieder verzogen, wenn wir zur Safari starten.
Heute wollten wir ggf. Reiten bei einem der beiden nahegelegenen Reitcenter und eine Galerie besuchen. Die Galerie hatte zu. Das eine Reitcenter war ausgebucht das ganze Wochenende und das andere recht teuer und nur ein Tagesritt möglich, wo wir Fama hätten solange allein lassen müssen.
Da wir auch noch mit einer Moschusochsensafari geliebäugelt haben morgen, sind wir heute erstmal wandern gegangen im Dovrefjell. Zuerst sind wir zum Snøhetta Viewpoint gewandert. Ein schön gestalteter Aussichtspunkt auf den Snøhetta, einer der höchsten Berge in Norwegen. Im Aussichtspunkt kann man bei Kaminfeuer durch die Panoramascheibe die tolle Aussicht genießen. Danach haben wir noch die restlichen Meter zum Berggipfel hinter uns gebracht und sind von dort auf einen weiteren Berg, den Geitberget, gewandert. Auf dem Rückweg zum Parkplatz hat Fama noch ihren Wasserspaß an einem See bekommen. Das Wetter war heute echt super zum wandern und viel besser, als wie es erwartet haben.
Nach dem Wandern ging es zu Magalaupet Camping. Ein Campingplatz, der von einer deutschen Auswandererin und ihren Mann betrieben wird. Die Preise sind hier vergleichsweise sehr günstig. Außerdem bietet der Campingplatzbesitzer Moschusochsensafaris an. Diese haben wir nach dem Abendessen auch gleich für morgen gebucht. Er hat uns dann zur Einstimmung schon mal Bilder gezeigt und Fell der Moschusochsen. Ein Kilo kostet übrigens um die 3000 Dollar (zumindest in Kanada, wo es Leute gibt, die sich trauen die Tiere zu enthaaren ;)).
Jetzt setzt hier grad der Regen ein und wir hoffen der hat sich bis morgen früh wieder verzogen, wenn wir zur Safari starten.
Dienstag, 21. August 2012
Ab in den Süden
Bei tollem Sonnenwetter haben wir Montag die Fahrt bis nach Narvik angetreten. Dort haben wir uns erstmal wieder mit norwegischen Lebensmitteln eingedeckt und auf dem städtischen Campingplatz gegrillt. Der Platz liegt "verkehrsgünstig", so würde es bestimmt in einem Prospekt stehen. Nachts bretterten ein paar Züge vorbei und LKWs auf der E6.
Am Dienstag ging es weiter auf der E6. Die einzige Fähre auf der E6 von Skaberget nach Borgnes unterbrach unsere Fahrt für etwa eine Stunde (inkl. Wartezeit). Es war unterwegs meist regnerisch und dunkel bewölkt. Am Polarkreiscenter haben wir den 50Prozent Ausverkauf genutzt und uns zwei warme Fleecejacken gekauft. Gegen 21:15 sind wir dann ein drittes Mal auf unserer Reise bei Korgen Camping gelandet. Um 22:30 Uhr war es hier, für uns ungewohnt, fast stockdunkel.
Heute ging es dann bei bewölkt sonnigem Wetter immer weiter auf der E6, erstmal für einen kleinen Zwischenstopp bis Mosjøen. Nach Misjøen hat uns unser tolles Navi (welches wir schon mehrere Male diesen Sommer verflucht haben) über irgendwelche Waldwege geführt, bis wir plötzlich vor einer Brücke standen, die für die Überfahrt mit unserem Bus nicht stabil genug ist. Nach weiterer Fahrt auf schottrigen Wegen gelangten wir aber doch wieder auf die E6. Die ging es dann bis kurz vor Steinkjer, wo wir bei Føllingstua Camping nun die Nacht verbringen.
Am Dienstag ging es weiter auf der E6. Die einzige Fähre auf der E6 von Skaberget nach Borgnes unterbrach unsere Fahrt für etwa eine Stunde (inkl. Wartezeit). Es war unterwegs meist regnerisch und dunkel bewölkt. Am Polarkreiscenter haben wir den 50Prozent Ausverkauf genutzt und uns zwei warme Fleecejacken gekauft. Gegen 21:15 sind wir dann ein drittes Mal auf unserer Reise bei Korgen Camping gelandet. Um 22:30 Uhr war es hier, für uns ungewohnt, fast stockdunkel.
Heute ging es dann bei bewölkt sonnigem Wetter immer weiter auf der E6, erstmal für einen kleinen Zwischenstopp bis Mosjøen. Nach Misjøen hat uns unser tolles Navi (welches wir schon mehrere Male diesen Sommer verflucht haben) über irgendwelche Waldwege geführt, bis wir plötzlich vor einer Brücke standen, die für die Überfahrt mit unserem Bus nicht stabil genug ist. Nach weiterer Fahrt auf schottrigen Wegen gelangten wir aber doch wieder auf die E6. Die ging es dann bis kurz vor Steinkjer, wo wir bei Føllingstua Camping nun die Nacht verbringen.
Sonntag, 19. August 2012
Digermulen
Beim Aufstehen strahlte uns heute blauer Himmel entgegen. Da viel uns die Entscheidung, ob Fähre nehmen und die Lofoten verlassen oder noch bleiben, leicht.
Als wir den Campingplatz gegen Mittag verlassen wollten, war die Rezeption geschlossen. Ein großer Zettel an der Tür sagte, dass sie immer von 10 bis 13 Uhr geöffnet hat. Einige norwegische Gäste erzählten, sie hätten es schon auf allen Telefonnummern probiert, aber es sei niemand erreichbar. Im Kasten lagen schon unzählige Schilder, die man beim Checkin erhält und beim Checkout wieder abgeben muss. An einem Hüttenschlüssel im Kasten war ein Zettel auf norwegisch, auf dem sich jemand beschwerte über den "dårlig service" (schlechten Service) und das sie ihre Fähre erreichen mussten und deshalb angereist sind. Nach etwas warten und überlegen und beobachten was die anderen so machen, haben wir dann auch unser Schild in den Kasten geworfen und sind gefahren.
Gefahren sind wir in Richtung Digermulen. Der kleine Ort liegt am Raftsund, durch den täglich die Hurtigrute schippert und die Touristen in das enge Trollfjord bringt. So wie Julia und mich vor drei Jahren auch.
Nach Digermulen haben wir an einer Galerie gestoppt. Ein Mann empfing uns auf akzentfreiem Deutsch. Herr Hammerbeck, der vor 25 Jahren hierher ging. In dem tollen Haus mit grandioser Aussicht am Ende eines kurzen Weges stellt er seine Bilder, sowie Fotos seiner Frau aus. Im Gästebuch war ein Eintrag von der norwegischen Königin Sonja zu lesen, die wir um ein paar Tage verpasst haben, als sie überraschend dort war. Herr Hammerbeck erzählte und zeigte uns interessante Dinge, unterbrochen von einem Anruf aus Bayern, wo es 41 Grad hat. Zum Schluss gab er uns noch einen Tipp, wo wir evtl. Wale beobachten könnten und wo es auch einen schönen Strand gibt. Das heutige Wetter lud förmlich zu einem Bad im Meer ein.
Auf der kurzen Strecke die empfohlene Straße entlang, kamen wir bald an den tollen Strand. Ein Strand, der aus einem Streifen Sand bestand, wo man an beiden Seiten ins Wasser konnte. Ich bin dann auch gleich rein, gefolgt von Fama. Steffi fand es ziemlich kalt und hat etwas länger gebraucht. Schlussendlich war sie aber dann am längsten im Wasser und ist einige Zeit geschwommen.
Wale konnten wir leider keine entdecken und fuhren daher noch ein Stück in eine andere Richtung, wo wir erstmal Brotzeit machten. Danach ging es zurück bis nach Kongsmark, wo wir auf einem Campingplatz eingecheckt haben. Neben uns ein Schweizer mit seinem Hund (der mich wohl am liebsten fressen würde) im VW Bus mit dem wir uns gut unterhalten haben (also dem Schweizer, nicht mit dem Hund oder dem VW Bus ;)). Ansonsten war noch Wäsche waschen angesagt. Als die Sonne hier hinter den Bergen verschwand, wurde es schlagartig kalt. Nun wärmt uns der Heizlüfter bei 7 Grad Außentemperatur.
Als wir den Campingplatz gegen Mittag verlassen wollten, war die Rezeption geschlossen. Ein großer Zettel an der Tür sagte, dass sie immer von 10 bis 13 Uhr geöffnet hat. Einige norwegische Gäste erzählten, sie hätten es schon auf allen Telefonnummern probiert, aber es sei niemand erreichbar. Im Kasten lagen schon unzählige Schilder, die man beim Checkin erhält und beim Checkout wieder abgeben muss. An einem Hüttenschlüssel im Kasten war ein Zettel auf norwegisch, auf dem sich jemand beschwerte über den "dårlig service" (schlechten Service) und das sie ihre Fähre erreichen mussten und deshalb angereist sind. Nach etwas warten und überlegen und beobachten was die anderen so machen, haben wir dann auch unser Schild in den Kasten geworfen und sind gefahren.
Gefahren sind wir in Richtung Digermulen. Der kleine Ort liegt am Raftsund, durch den täglich die Hurtigrute schippert und die Touristen in das enge Trollfjord bringt. So wie Julia und mich vor drei Jahren auch.
Nach Digermulen haben wir an einer Galerie gestoppt. Ein Mann empfing uns auf akzentfreiem Deutsch. Herr Hammerbeck, der vor 25 Jahren hierher ging. In dem tollen Haus mit grandioser Aussicht am Ende eines kurzen Weges stellt er seine Bilder, sowie Fotos seiner Frau aus. Im Gästebuch war ein Eintrag von der norwegischen Königin Sonja zu lesen, die wir um ein paar Tage verpasst haben, als sie überraschend dort war. Herr Hammerbeck erzählte und zeigte uns interessante Dinge, unterbrochen von einem Anruf aus Bayern, wo es 41 Grad hat. Zum Schluss gab er uns noch einen Tipp, wo wir evtl. Wale beobachten könnten und wo es auch einen schönen Strand gibt. Das heutige Wetter lud förmlich zu einem Bad im Meer ein.
Auf der kurzen Strecke die empfohlene Straße entlang, kamen wir bald an den tollen Strand. Ein Strand, der aus einem Streifen Sand bestand, wo man an beiden Seiten ins Wasser konnte. Ich bin dann auch gleich rein, gefolgt von Fama. Steffi fand es ziemlich kalt und hat etwas länger gebraucht. Schlussendlich war sie aber dann am längsten im Wasser und ist einige Zeit geschwommen.
Wale konnten wir leider keine entdecken und fuhren daher noch ein Stück in eine andere Richtung, wo wir erstmal Brotzeit machten. Danach ging es zurück bis nach Kongsmark, wo wir auf einem Campingplatz eingecheckt haben. Neben uns ein Schweizer mit seinem Hund (der mich wohl am liebsten fressen würde) im VW Bus mit dem wir uns gut unterhalten haben (also dem Schweizer, nicht mit dem Hund oder dem VW Bus ;)). Ansonsten war noch Wäsche waschen angesagt. Als die Sonne hier hinter den Bergen verschwand, wurde es schlagartig kalt. Nun wärmt uns der Heizlüfter bei 7 Grad Außentemperatur.
Svolvær
Von Fredvang Camping ging es weiter Richtung Svolvær auf der E10. Unterwegs haben wir uns noch einmal Henningsvær angesehen, wo diesmal im Gegensatz zu vor drei Jahren es auch nicht so ausgestorben war. Ein Fotograf hatte dort eine Galerie mit wirklich schönen Fotos von den Lofoten. In der Bäckerei haben wir uns sehr leckere Teilchen geholt und waren noch in weiteren Läden mit Souvenirs, Fotos, Kunst usw.
Als wir danach in Svolvær angekommen waren, haben wir verzweifelt nach dem Gourmetfest gesucht, auf welches Steffi gerne wollte. Da wir nix gefunden haben, was nach Gourmetfest aussah, sind wir durch die Geschäfte geschlendert und haben zum Schluss in einem Restaurant Pizza gegessen.
Zum Übernachten haben wir dann auf Sandvika Camping bei Kabelvåg eingecheckt. Rund um Svolvær ist es ziemlich voll auf den Campingplätzen, so auch hier. Dagegen war der Platz in Fredvang fast leer. Hier kann man wunderbar auf den Felsen rumklettern, was wir dann auch getan haben. Fama und ich sind dann nochmal alleine losgezogen um einen Geocache zu erklimmen. Dabei sind wir an einem alten Bunker vorbeigekommen. Leider zugeschüttet.
Als wir danach in Svolvær angekommen waren, haben wir verzweifelt nach dem Gourmetfest gesucht, auf welches Steffi gerne wollte. Da wir nix gefunden haben, was nach Gourmetfest aussah, sind wir durch die Geschäfte geschlendert und haben zum Schluss in einem Restaurant Pizza gegessen.
Zum Übernachten haben wir dann auf Sandvika Camping bei Kabelvåg eingecheckt. Rund um Svolvær ist es ziemlich voll auf den Campingplätzen, so auch hier. Dagegen war der Platz in Fredvang fast leer. Hier kann man wunderbar auf den Felsen rumklettern, was wir dann auch getan haben. Fama und ich sind dann nochmal alleine losgezogen um einen Geocache zu erklimmen. Dabei sind wir an einem alten Bunker vorbeigekommen. Leider zugeschüttet.
Freitag, 17. August 2012
West-Lofoten
Schweren Herzens haben wir das beschauliche Unstad verlassen und uns auf die E10 begeben um die westlichen Lofoten-Inseln im Automobil zu bereisen. Es war interessant die Orte in denen wir schon vor drei Jahren waren noch einmal zu sehen und diesmal z. B. in Nusfjord etwas länger zu verweilen und das ganze in der "Noch-Hauptsaison" zu erleben sowie auch neue Orte zu erkunden.
So haben waren wir in Nusfjord im alten Landhandel Geschäft und sind durch die Gassen geschlendert und auf den Aussichtspunkt gekraxelt. Am Nordfjorden gab es von den deutschen im zweiten Weltkrieg zerbombte Überreste von einem Schiff, Kran u. ä. zu sehen. In Sakrisøy haben wir die leckersten Waffeln gegessen bei einer alten Dame in einem Antikgeschäft über einem Puppen- und Spielzeugmuseum. In Å wollten wir eigentlich in der Bäckerei leckere Backwaren kaufen, aber wir fanden nur eine leere Backstube zum besichtigen vor. Keine Ahnung, ob die Bäckerei noch in Betrieb ist. Im Obergeschoss befindet sich jdf. eine Jugendherberge. Stattdessen haben wir uns dann im Landhandel nebenan was gekauft. Keine Leckereien (obwohl es dort die auf Værøy hergestellte Lofoten-Schokolade gibt), aber Moltebeerenseife und ein Heft über Fischsorten. ;)
Gelandet sind wir nun auf Fredvang Camping. Hier zieht es wie Hechtsuppe, dafür haben wir vor der Tür Strand & Meer. Okay nützt uns nicht viel bei diesen Temperaturen. ;)
Das ist übrigens der erste Campingplatz in unserer langjährigen Campingerfahrung in Norwegen, auf dem Geld für Kochplattennutzung verlangt wird. 5 NOK einwerfen und man hat 30 min Strom zum kochen. Gut, dass wir unseren eigenen Gaskocher haben.
Morgen ist Gourmetfest in Svolvær, welches wir besuchen wollen, ehe wir die Lofoten in noch unbekannte Richtung verlassen. Das Wetter sagt: Egal wohin ihr fahrt, Regenschirm habt ihr am besten immer parat.
So haben waren wir in Nusfjord im alten Landhandel Geschäft und sind durch die Gassen geschlendert und auf den Aussichtspunkt gekraxelt. Am Nordfjorden gab es von den deutschen im zweiten Weltkrieg zerbombte Überreste von einem Schiff, Kran u. ä. zu sehen. In Sakrisøy haben wir die leckersten Waffeln gegessen bei einer alten Dame in einem Antikgeschäft über einem Puppen- und Spielzeugmuseum. In Å wollten wir eigentlich in der Bäckerei leckere Backwaren kaufen, aber wir fanden nur eine leere Backstube zum besichtigen vor. Keine Ahnung, ob die Bäckerei noch in Betrieb ist. Im Obergeschoss befindet sich jdf. eine Jugendherberge. Stattdessen haben wir uns dann im Landhandel nebenan was gekauft. Keine Leckereien (obwohl es dort die auf Værøy hergestellte Lofoten-Schokolade gibt), aber Moltebeerenseife und ein Heft über Fischsorten. ;)
Gelandet sind wir nun auf Fredvang Camping. Hier zieht es wie Hechtsuppe, dafür haben wir vor der Tür Strand & Meer. Okay nützt uns nicht viel bei diesen Temperaturen. ;)
Das ist übrigens der erste Campingplatz in unserer langjährigen Campingerfahrung in Norwegen, auf dem Geld für Kochplattennutzung verlangt wird. 5 NOK einwerfen und man hat 30 min Strom zum kochen. Gut, dass wir unseren eigenen Gaskocher haben.
Morgen ist Gourmetfest in Svolvær, welches wir besuchen wollen, ehe wir die Lofoten in noch unbekannte Richtung verlassen. Das Wetter sagt: Egal wohin ihr fahrt, Regenschirm habt ihr am besten immer parat.
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